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Preiset den Herrn - Halleluja!
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Gebetstreffen „Eucharistische Flamme“
27. Januar 2012
Schriftworte: Mk 4,35-41
Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.
Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann.
Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?
Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein.
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?
Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?
Besinnung:
Meine lieben Brüder und Schwestern,
Jesus und seine Jünger fuhren in einem Boot auf dem See, als ein furchtbarer Sturm aufkam. Als es passierte, schlief Jesus, aber die Jünger weckten ihn und Jesus beruhigte den aufgebrachten See. Die Jünger staunten und erfuhren seine Macht über die Natur. Sie waren froh, weil sie aus einer gefährlichen Lage befreit worden waren und sie alle erlebten die Größe ihres Meisters. Was unser Leben betrifft, so erleben auch wir ab und zu kleine oder große, schreckliche Stürme. Hier ist die Botschaft für uns: Habt keine Angst! Ruft ihn und er wird euch antworten. Alles kommt wieder in Ordnung.
Ich wünsche Euch ein sehr gnadenvolles, kraftbringendes Gebetstreffen,
Euer Bruder in Christus,
P. Joseph.
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