Preiset den Herrn! Halleluja!
 

Gebetstreffen „Eucharistische Flamme“

3. September 2010

Bibelworte: Lukas 4,38-44

Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn ihr zu helfen. Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr und sie stand sofort auf und sorgte für sie. Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle. Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Messias war. Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen. Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und er predigte in den Synagogen Judäas.

Besinnung:

Meine lieben Brüder und Schwestern,
Die Liebe Jesu und sein Mitgefühl sind überwältigend. Wenn wir unser Leben betrachten, können wir erkennen, wie wunderbar seine Fürsorge und Liebe sind. Er macht alles zu unserem Wohle – möglicherweise nicht in materieller, sondern in geistlicher Hinsicht. Vielleicht helfen uns Kummer und Schmerz dabei, stärker auf ihn zu vertrauen und seine wunderbare Fürsorge zu erfahren. Nachdem Petrus von Jesus berufen wurde, verbrachte er die meiste Zeit mit Jesus. Eines Tages wurde die Schwiegermutter von Petrus krank. Sie hatte sehr hohes Fieber. Jesus ging in das Haus von Petrus und heilte sie. Wenn wir für Jesus arbeiten, kümmert sich Jesus in besonderer Weise um uns.

Ich wünsche euch ein gnadenvolles und segensreiches Gebetstreffen,
Euer Bruder in Christus,
P. Joseph

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