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Was will Gott von uns? |
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Joh 15,14 |
Ihr seid meine
Freunde, wenn ihr tut, was ich euch aufgetragen habe. |
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Wir sollen tun, was Gott uns aufgetragen hat. |
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1 Thes 5,16-18 |
Seid zu jeder Zeit
fröhlich! Hört niemals auf zu beten. Vergesst auch nicht, Gott für alles zu
danken. Denn das erwartet Gott von seinen Kindern. |
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Gott verlangt von uns 3 Dinge: Freude, Beten,
Danken.
Wir müssen unseren Raum und unser Herz Jesus
geben. Jesus ist mein Freund. Ich muss mich ihm echt öffnen und ihm sagen:
Da bin ich, da ist meine Schwachheit. Ich will wissen, was ich denken soll.
Enthülle die himmlische Botschaft für mein Leben.
Fragen und Probleme bilden ein Stein im Herzen.
Wenn ein Stein im Herz ist, kann der Hl. Geist nicht kommen (landen). Wie
kann ich den Stein beseitigen? |
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Ez 2,8 – 3,3 |
Du aber, sterblicher
Mensch, hör mir zu! Lehn dich nicht auf wie dieses widerspenstige Volk!
Öffne deinen Mund und iss, was ich dir gebe!"
Dann sah ich eine Hand, die sich mir entgegenstreckte und eine Buchrolle
hielt.
Die Hand breitete die Buchrolle aus; sie war auf beiden Seiten beschrieben
mit Klagen, Seufzern und Trauerrufen.
Gott sprach zu mir: "Du sterblicher Mensch, iss, was du vor dir siehst, ja,
iss diese Buchrolle! Dann geh zum Volk Israel und rede zu ihnen!"
Er gab mir die Rolle, und ich öffnete den Mund, um sie zu essen.
Dabei sagte er: "Iß dieses Buch, und füll deinen Bauch damit!" Ich aß es,
und es schmeckte süß wie Honig. |
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Ezechiel hat die Schriftrolle aufgegessen.
Durch Bibellesen kommen wir Gott näher, die inneren Augen öffnen sich (Emmaus-Jünger)
und wir lernen alles mit den Augen Jesu zu sehen. |
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Ez 37,3-8 |
Der Herr fragte mich:
"Sterblicher Mensch, können diese Gebeine je wieder lebendig werden?" Ich
antwortete: "Herr, mein Gott, das weißt du allein!"
Da sagte er zu mir: "Sprich zu diesen dürren Knochen, und fordere sie auf:
Hört, was der Herr euch sagt:
Ich erfülle euch mit meinem Geist und mache euch wieder lebendig!
Ich lasse Sehnen und Fleisch um euch wachsen und überziehe euch mit Haut.
Meinen Atem hauche ich euch ein, damit ihr wieder lebendig werdet. Dann
erkennt ihr, dass ich der Herr bin."
Ich tat, was der Herr mir befohlen hatte. Noch während ich redete, hörte ich
ein lautes Geräusch und sah, wie die Knochen zusammenrückten, jeder an seine
Stelle.
Sehnen und Fleisch wuchsen um sie herum, und darüber bildete sich Haut. Aber
noch war kein Leben in den Körpern. |
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Ezechiel sollte das Wort Gottes den Gebeinen
bringen. Er war gehorsam: Trockene Gebeine wurden lebendig. Aus der großen
Freundschaft mit Gott entstehen Wunder. |
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Der Vater arbeitet immer noch und der Hl.
Geist wird kommen und die Kraft Gottes wird über uns sein. |
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Lk 1, 28-35 |
Der Engel kam zu ihr
und sagte: "Sei gegrüßt, Maria! Gott will dich beschenken. Er hat dich unter
allen Frauen auserwählt."
Maria fragte sich erschrocken, was diese seltsamen Worte bedeuten könnten.
"Hab keine Angst, Maria", redete der Engel weiter. "Gott liebt dich und hat
etwas Besonderes mit dir vor.
Du wirst ein Kind erwarten und einen Sohn zur Welt bringen. Jesus soll er
heißen.
Er wird mächtig sein, und man wird ihn Gottes Sohn nennen. Die
Königsherrschaft Davids wird er weiterführen und die Nachkommen Jakobs für
immer regieren. Seine Herrschaft wird kein Ende haben."
"Wie kann das geschehen?" fragte Maria den Engel. "Ich bin doch gar nicht
verheiratet."
Der Engel antwortete ihr: "Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die
Kraft Gottes wird sich an dir zeigen. Darum wird dieses Kind auch heilig
sein und Sohn Gottes genannt werden. |
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Maria hat etwas
gefunden. Der Hl. Geist wird über euch kommen und Gottes Kraft wird auf
euch ruhen. |
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Joh 5,17 |
Jesus antwortete:
Mein Vater ist immer noch am Werk und auch ich bin immer noch am Werk: |
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Gott will, dass niemand versagt. |
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Das Reich Gottes gibt uns (geistige)
Nahrung
Beispiel: Ein Stück Apfelkuchen schmeckt mir
sehr gut. Dann will ich den ganzen Kuchen haben. Wenn ich das Reich Gottes
geschmeckt habe, dann will ich das ganze Reich Gottes (S. auch Mt, 13,
44-46: Gleichnisse vom Schatz und der Perle). |
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Joh 6,48 |
Ich selbst bin das
Brot, das euch dieses Leben gibt! |
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Jesus ist das Brot des Lebens. Wir brauchen
geistige Nahrung. |
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Joh 6,35 |
Ich bin das Brot des
Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern und wer an mich glaubt, wird
nie mehr Durst haben. |
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Wenn Hunger z.B. nach Liebe, Angenommen Sein:
Dann Jesus nahe kommen und die Bedürfnisse werden gesättigt.
„Immanuel“ = Gott ist bei mir. Wir müssen tief verstehen, dass Jesus auch
bei mir ist, unser tägliches Kreuz auf uns nehmen und ihm nachfolgen.
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Wie können wir diese geistige Nahrung
empfangen? |
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Jer 33,3 |
03 Rufe zu mir, dann
will ich dir antworten und dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen, von
denen du nichts weißt! |
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Gott bitten, z.B. um Erkenntnis |
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Jer 29,11 |
11 Denn ich allein
weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken
und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung. |
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Der Plan zum Heil: Unser Plan ist zu sehr mit
der Welt verbunden. Gott hat noch einen besseren Plan. |
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Röm. 8,28 |
Das eine aber wissen
wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, aber auch wirklich alles zu seinem
Heil; denn dazu hat Gott selbst ihn erwählt und berufen. |
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Gott will, dass wir ihn lieben |
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Joh 15,7 |
Wenn ihr in mir
bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann könnt ihr Gott um alles bitten
und ihr werdet es erhalten. |
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Die Bibel ist eine Aufladung. Wir müssen die
Worte in uns arbeiten lassen und auf die feste Zusage und Erfüllung glauben
und vertrauen.
Wenn wir Jesus nahe kommen, werden die Tränen
zu tanzen beginnen.
Die Bibel ist der Liebesbrief Gottes. Durch die
Bibel reisen, lesen, sich in diesem schönen Garten aufhalten. Jesus wird in
unserem biblischen Garten springen. Wir werden mehr glauben und das Reich
Gottes im Herzen wahrnehmen. Alle Wünsche Jesus bringen, wie ein Kind. |
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2 Kön 4, 1-7 |
Eines Tages klagte
die Witwe eines Prophetenjüngers Elisa ihre Not: "Herr, du hast doch meinen
verstorbenen Mann gekannt. Du weißt, dass er dem Herrn in allem gehorcht
hat. Aber nun ist einer gekommen, dem wir noch Geld schulden, und hat
gedroht, meine beiden Söhne als Sklaven zu nehmen, wenn ich nicht sofort
bezahle."
"Wie kann ich dir nur helfen?" überlegte Elisa. "Hast du noch irgendwelche
Vorräte im Haus?" Sie antwortete: "Mein Herr, außer einem kleinen Krug mit
Öl habe ich gar nichts mehr."
"Gut", sagte er, "geh und leih dir von deinen Nachbarinnen leere Krüge aus,
aber nicht zu wenige!
Dann geh mit deinen Söhnen ins Haus, und verriegle die Tür! Als nächstes
gießt du dein Öl in die Gefäße. Sobald eins voll ist, stell es zur Seite!"
Die Witwe tat, was Elisa ihr aufgetragen hatte. Sie verriegelte die Haustür
hinter sich und ihren Söhnen. Die beiden Jungen reichten ihr die Krüge, und
sie goss das Öl hinein.
Bald waren alle Gefäße voll, und als die Mutter rief: "Gebt mir noch einen
Krug!", antwortete einer ihrer Söhne: "Wir haben keine leeren mehr!" Von da
an vermehrte sich das Öl nicht mehr.
Die Frau eilte zu Elisa, dem Boten Gottes, und erzählte ihm, was geschehen
war. Da forderte er sie auf: "Geh nun, und verkauf das Öl! Von dem Erlös
kannst du deine Schulden bezahlen, und es wird noch genug übrig bleiben,
damit du und deine Söhne davon leben können." |
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Ein kleiner Glaube kann viel helfen. Nur ein
Liter Öl ist noch da. Leere Gefäße holen und alle mit etwas Öl füllen. Alles
vor Jesus tragen, einen kleinen Glauben über jedes Problem gießen, Gott
preisen, dann wird seine Kraft in jedem Problem arbeiten. |
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Mutter Gottes und die Eucharistie sind die
Pfeiler, die unser Leben stützen |
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Mt. 26,26-30 |
Während der Mahlzeit
nahm Jesus ein Stück Brot, sprach das Dankgebet, teilte das Brot und gab es
den Jüngern mit den Worten: "Nehmt und esst, das ist mein Leib!"
Anschließend nahm er einen Becher mit Wein, dankte dafür und reichte ihn
seinen Jüngern: "Trinkt alle daraus!
Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen
besiegelt wird. Es wird zur Vergebung eurer Sünden vergossen.
Ich sage euch: Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis ich ihn
wieder im Reich meines Vaters mit euch trinken werde."
Nachdem sie das Danklied gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. |
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Eucharistie hilft, sie gibt Heilung und
Kraft, je mehr wir an Jesus glauben
Die Eucharistie verehren und anbeten. Auf tiefe
Inspiration hören. Wenn wir uns sehr allein fühlen, müssen wir umso mehr
Jesus lieben und an ihn glauben.
Die Eucharistie hilft, sie ist eine Kraftquelle
des Lebens. Wir müssen eine Zeit davor verbringen. Wir sind nicht allein.
Jesus und wir sind in die Eucharistie gestellt, sind nahe bei Jesus.
Alles in die Eucharistie hinein geben, auch die Probleme. Alle Gebete müssen
helfen, dass Jesus in meinem Herzen wächst.
Beispiel: Vater hebt sein Kind mit
Leukämie vor die Eucharistie und bittet um Heilung. Das Kind wird geheilt. |
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Daniel in der Löwengrube
Je größer die Gefahr (bei uns die Probleme):
wie Daniel sollen wir umso mehr auf Gott vertrauen und auf Gott schauen,
dann geschehen Wunder. Wenn ich mich auf Probleme vertiefe, werde ich
traurig. Wenn ich mich auf Gott konzentriere, kommt Freude. |
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Jos 3,5 |
Dann sprach Josua
selbst zum Volk: "Reinigt euch, und bereitet euch darauf vor, Gott zu
begegnen! Morgen wird er vor euren Augen Wunder tun." |
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Reinigung = Beichten |
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Joh 5,17 |
Jesus antwortete:
Mein Vater ist immer noch am Werk und auch ich bin immer noch am Werk: |
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Gott ist immer noch am Werk (innere Heilung) |
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Mutter Maria
Mutter Maria liebt ihre Kinder sehr und bringt
uns näher zu Jesus. Meine Mutter ist die Königin der Welt. Dann sind wir die
Prinzen und Prinzessinnen.
Mutter Gottes in Medjugorie: Wenn ihr wüsstet,
welcher Segen auf dem Gebet liegt, dann würdet ihr nicht mehr aufhören zu
beten. |
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Wie kann der Glaube wachsen und Früchte
bringen? |
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Joh 15,5
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Ich bin der
Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, in dem bleibt mein
Leben, und er wird viel Frucht tragen. |
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Wie kann ein Baum wachsen, in die Erde, aus der
Erde?
Die Wurzel muss immer mehr in Jesus wachsen, dann wachse ich nach außen.
Wachstum nach innen: 3 Erkenntnisse:
-
Der Plan des Vaters ist, dass ich da bin
-
Mein Papa ist bei mir und in mir
-
Mein Vater und ich sind eins
Jeden Tag diese Erkenntnisse wachsen lassen
und immer mehr vertiefen.
Je mehr der Baum nach innen wächst, wird er
nach außen wachsen.
Das Wachsen nach außen zeigt sich in
Heiligkeit, Weisheit, Freundlichkeit gegenüber Gott und den Menschen. Der
Baum wird innen sehr viele Wurzeln bekommen und nach außen hat er den Zweck,
Sauerstoff zu produzieren, d.h. was Schönes und Gutes für Gott und die
Menschen zu tun. |
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Pater Pio:
Das vergangene Leben der Gnade übergeben, das
Gegenwärtige der Liebe Gottes und das Zukünftige seiner Vorsehung.
Manchmal werden Äste abgeschnitten, damit wir
mehr Frucht tragen im Leben. Exerzitien sind wie Dünger um dem Baum.
Das persönliche tägliche Gebet mit Gott
bedeutet jeden Tag den Baum mit Wasser begießen. Gott arbeitet. Wir müssen
das glauben und darauf vertrauen. |
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Lk 12,49 |
"Ich bin gekommen, um
auf der Erde ein Feuer anzuzünden. Wie froh wäre ich, es würde schon
brennen! |
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Jesus ist auf die Welt gekommen, um die Welt in
Brand zu setzen mit dem Feuer des Hl. Geistes. Es soll jeden erfassen. Ich
muss dafür mein Herz öffnen. Das Feuer wird helfen, uns selbst zu befreien
und den Stein aus dem Herzen zu bringen. Wir leben oft wie mit Gummibändern
um die Hände. Die Hände sind wegen Blockierungen gefesselt. Manchmal werde
ich freier, z.B. bei Exerzitien. Wir müssen eine Entscheidung treffen: Ich
will heute frei sein. Wenn wir Gott um dieses Feuer bitten, wird er es uns
geben. Wir bitten ihn jeden Tag um dieses Feuer und mir ist klar, dass
ich das Feuer aufnehmen werde.
Wir arbeiten jeden Tag an dem Wunsch, dass das
Feuer sich ausbreitet – bei mir und bei anderen. Gott will uns dieses Feuer
geben. |
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Joh 8,12 |
Ein andermal sagte
Jesus zu den Menschen, die ihm zuhörten: "Ich bin das Licht für die Welt.
Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern
folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt." |
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Immer wenn wir um das Licht bitten und Jesus
nachfolgen, werden wir nicht in Finsternis wandeln, sondern das Feuer
erhalten. |
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Röm 8,31 |
Kann man wirklich
noch mehr erwarten? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? |
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Wenn Gott mit mir ist, wer kann gegen mich
sein? |
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Apg. 1,8
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Aber ihr werdet den
Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in
Jerusalem und Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde |
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Alle haben sich auf Pfingsten vorbereitet.
Einfache Menschen konnten dann außergewöhnliche Taten vollbringen, eine
kraftvolle Evangelisierung ohne Furcht. In der Apostelgeschichte sind diese
wunderbare Taten der Apostel zu lesen.
Das Feuer ist in jedem von uns. Wir bitten um das Feuer und erhalten es. Das
Feuer verzehrt alle Probleme. |
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Wir brauchen die Frucht des Feuers! |
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Gal 5, 22-26 |
Dagegen bringt der
Heilige Geist in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude,
Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und
Selbstbeherrschung.
Ist das bei euch so? Dann braucht ihr kein Gesetz zu fürchten.
Es ist wahr: Wer zu Christus gehört, der hat sein selbstsüchtiges Wesen
mit allen Leidenschaften und Begierden an das Kreuz geschlagen.
Durch den Heiligen Geist haben wir
neues Leben, und das soll jetzt
auch bei uns sichtbar werden.
Blinder Ehrgeiz, der nur unsere Eitelkeit befriedigt, gegenseitige
Kränkungen und Neid dürfen bei uns keine Rolle mehr spielen. |
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Wenn das Feuer brennt, entstehen die Früchte
des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Sanftmut, Selbstbeherrschung,
Freundlichkeit, Güte, Treue. Wenn wir die starke Kraft des Hl. Geistes
erfahren, dann werden unsere Bedürfnisse erfüllt und wir kümmern wir uns
mehr um andere. |
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Was ist der Inhalt des täglichen Betens?
Jeden Tag um das Feuer im Herzen zu
bitten und den Hl. Geist bitten, das Feuer brennen zu lassen, dann kann ich
es verbreiten. Lieber Gott, gib mir dieses kraftvolle Feuer in meinem
Herzen.
Schwester Teresa
Aus der Stille entsteht das Gebet, aus dem
Gebet der Glaube, aus dem Glauben die Liebe, aus der Liebe die guten Taten,
aus den guten Taten der Friede. |
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Mt. 14 |
Danach befahl
Jesus seinen Jüngern, in das Boot zu steigen und an das andere Ufer des Sees
vorauszufahren. Er blieb zurück, um die Leute zu verabschieden.
Dann ging er
allein auf einen Berg, um zu beten. Es wurde Nacht.
Draußen auf dem
See gerieten seine Jünger in Not. Ein Sturm war losgebrochen, und sie hatten
große Mühe, das Boot vor dem Kentern zu bewahren.
Gegen vier Uhr morgens kam Jesus auf dem Wasser zu ihnen.
Als sie ihn sahen, schrien die Jünger vor Entsetzen, weil sie dachten, es sei ein Gespenst.
Aber Jesus sprach sie sofort an: "Ich bin es doch! Habt keine Angst!"
Da rief Petrus: "Herr, wenn du es wirklich bist, lass mich auf dem Wasser zu
dir kommen."
"Komm her!" antwortete Jesus. Petrus stieg aus dem Boot und ging Jesus auf
dem Wasser entgegen.
Als er aber die hohen Wellen sah, erschrak Petrus, und im selben Augenblick
begann er zu sinken. "Herr, hilf mir!" schrie er.
Jesus streckte ihm die Hand entgegen, ergriff ihn und sagte: "Hast du so
wenig Glauben, Petrus? Vertraue mir doch!"
Nachdem beide das Boot bestiegen hatten, legte sich der Sturm.
Da fielen die anderen vor Jesus nieder und bekannten: "Du bist wirklich der
Sohn Gottes!"
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Petrus auf dem Wasser: Kann ich zu dir kommen,
Herr? Nicht auf die Umgebung konzentrieren, sonst fallen wir, sondern auf
Jesu Gesicht und Augen.
Unser Wunsch muss sein, im Feuer zu sein und
für das Reich Gottes zu arbeiten.
Positiv denken: An das Wort Gottes und seine
Zusagen glauben. Das Feuer des Hl. Geistes gibt uns alles ins Herz: die
Liebe Gottes, Akzeptanz, wir brauchen nicht mehr nach der Liebe suchen, denn
die Liebe ist dann in uns. Es ist deshalb so wichtig, darum zu bitten,
diese starke Kraft im Herzen empfangen zu dürfen.
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Wie können wir den Hl. Geist das Leben lang
bewahren?
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Durch persönliches, tägliches Gebet: die
Batterie jeden Tag neu aufladen
-
Bibel lesen
-
Hl. Messe
-
Gebetskreis
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Mt. 18,20 |
Denn wo zwei oder
drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte." |
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Wer sich in meinem Namen versammelt, bei dem
bin ich. Die Gebetskreise sollen eine Gebetskette über die ganze Welt
bilden. |
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Mt. 10,32 |
Wer sich öffentlich
zu mir bekennt, für den werde ich auch vor meinem Vater im Himmel eintreten.
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Von Jesus und Gott Vater sprechen bei den
Menschen bringt Segen, schon für unser jetziges Leben. |
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